Teamtag der Klasse 6A

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„Team-Tinings-Tag“ oder „gemeinsam-schaffen-wir-alles“

An einen zauberhaften Mittwoch geschah in Großenaspe im Feldmoor 3 etwas ganz Schreckliches. Die Schüler der 6a und ihr Klassen-Kampfhund waren ausgebrochen. Alle Schüler waren da, nur Frau Jakubzig hatte sich im Wald verirrt. Viele suchten das tolle Dixi-Klo. Und dann erschien plötzlich ein Mann namens Carsten.

Wie es weiterging, erfährst du, wenn du zu Ende liest.

Dieser Carsten laberte irgendwas von Horrortag oder so. Natürlich hörte keiner wirklich zu. Alle waren total aufgeregt und gespannt, was jetzt passieren würde. Dann gingen wir zu einem Parcours neben einem kleinen dreckigen Tümpel. Auf einmal kam ein grünlich-bräunliches Seemonster aus dem Wasser ... ach so, es war doch nur der Klassenhund Barny, der ein Schönheitsbad genommen hatte. Der Parcours sah so richtig leicht aus, doch bei jeder Runde machte jemand Fehler. Irgendwann erkannten auch wir, dass man so etwas nur im Team bewältigen kann. Das versuchten wir und schafften es tatsächlich! Unsere Freude war unbeschreiblich.

Nach einer Pinkelpause sollte das nächste Spiel beginnen. Juhu! Vielleicht dieses Mal mit den Handys zocken? Aber nein; Holzstäbchen und zwei Murmeln waren alles, was wir bekamen. Das Zeug soll heutzutage noch jemand kennen! Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt und der Kindergarten brach aus. Alle machten das, was ihnen gefiel, Geschrei, Gezicke und nur schlechte Laune. Irgendwie gelang es der einen Gruppe nach laaaaanger Zeit dann doch, ihre Murmel in die Dose zu befördern. Man glaubt es kaum, aber Mitglieder der unterschiedlichen Gruppen fielen sich aus purer Erleichterung in die Arme. Angeblich liefen sogar bei Einzelnen Freudentränchen.

Kommen wir zum 3. Spiel. Ach ja ... dieses SPIEL. Wir mussten uns den Ball zuwerfen ohne zu reden, nach dem ABC. Jaja. Sogar das haben wir geschafft.

Das letzte Spiel hatte es echt in sich! Wir sollten alle - wirklich alle ! - über, unter, über, unter und wieder über das Seil steigen oder darunter durch kriechen ohne dass jemand das Seil berührte. Alle mussten sich dabei an den Händen halten und keiner durfte loslassen. Es war nicht so einfach. Doch im Team…. Ich will hier nichts verraten - aber es war eine Katastrophe. Naja; nach zwei Stunden waren wir auch mal fertig. Nicht nur mit den Nerven.

Doch eins wurde ganz uns klar: Wenn wir es schaffen, dann nur zusammen. Wir können alles schaffen! Wir müssen es nur wollen!

Wie wir den Tag fanden? Nun ja, das darfst du dir vorstellen. Wir sind Kämpfer und im Team schaffen wir alles!!!

Emily mit Unterstützung von Naike, Janina und Sophie im Oktober 2014

In der "Umschau" aus Bad Bramstedt fand sich der folgende Artikel.